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Unterstützt Google Raubkopien? Die RIAA erhebt Vorwürfe

Zwar erkennt die RIAA, die Recording Industry Association of America, durchaus an, dass Google positive Schritte unternommen hat, um gegen die Links zu illegaler Musik anzugehen, erhebt jedoch gleichzeitig den Vorwurf, dass Google weiterhin sein Versprechen, für eine wirksamere Eindämmung von Piraterie Sorge zu tragen nicht eingehalten hat. Diesbezüglich erklärt der Branchenverband der Musikindustrie, dass seinen eigenen Recherchen zufolge nur wenig Änderung zu verzeichnen sei. In einer Erklärung des RIAA-Chefjustiziars Steven M. Marks heißt es wörtlich: »Wir erkennen an, dass Google positive Schritte unternommen hat, um die Links zu illegaler Musik auf seinem Netzwerk anzugehen. Leider führt unsere vorläufige Analyse aber zu dem Schluss, dass das von Google vor sechs Monaten gegebene Versprechen, Piratensites herabzustufen, unerfüllt geblieben ist.

Google Venice update hat zugeschlagen

Im Grunde ist es kaum ein paar Stunden her, dass das neue Google update Vanice zugeschlagen hat. Dich welche Auswirkungen hat das Update diesmal auf Webseiten? Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich die Auswirkungen anschauen, die das Update auf die USA hatte, wo es bereits schon seit 3 Monaten aktiv ist. Genaugenommen sorgt das Vanice Update dafür, das sich die Suchergebnisse wesentlich mehr an dem Standort des Internetnutzers orientieren und das auch dann, wenn der Browser durch den Nutzer in den Privatmodus versetzt wurde. Google ortet wo sich der Nutzer mit seinem PC oder Notebook befindet und passt auf diesen Ort dann auch die Ergebnisse an, die die Suchmaschine nach Anfrage ausgibt. So erhalten Internetnutzer individuelle Ergebnisse, die sich von Ort zu Ort unterscheiden können.

Google Penguin Update geschädigt? Dagegen kann man etwas tun

Im Grunde hätte man es erwarten können und sollen, dass Google seine Möglichkeiten inzwischen verfeinert hat und ausgefeilter und härter gegen unnützen Content und überoptimierte Webseiten vorgeht. Trotzdem hatten viele Google nicht zugetraut, was letztendlich mit dem Pinguin Update geglückt ist. Eine große Anzahl an Webseiten verloren innerhalb kurzer Zeit ihre Position im Pageranking der Suchmaschine und viele Webseitenbetreiber knacken immer noch an diesem Problem.
 
So einschlagend das Pinguin Update auch war, es ist nicht das Ende von allem und letztendlich ist das Beheben des Problems und zurück ergattern einer wirklich guten Position nicht annähernd so kompliziert, wie man vielleicht befürchtet. Wichtig ist im Grunde nur, dass man sich an einige wichtige Regeln hält und schon ist auch dieses Update kein wirkliches Problem mehr. Umdenken ist gefragt. Google möchte den Internetnutzern Informationen anbieten, mit denen sie auch etwas anfangen können. Das bedeutet letztendlich für Webseitenbetreiber, dass diese auch nur hochwertige Informationen anbieten und keine überoptimierten Webseiten und Inhalte, die durch eine übermäßige Anzahl an Keywords keinen Sinn mehr ergeben.
 

Links von der Webseite

Besonders wichtig ist, dass schlechte und unnütze Links von der Webseite entfernt werden. Es macht Sinn, dass Linkprofil der eigenen Webseite zu überprüfen und zu schauen, durch welche Links eine Abstrafung erfolgt sein kann. Ist man sich nicht sicher, wie man die schlechten und nutzlosen Links finden kann, bieten sich entsprechende Tools von unterschiedlichen Anbietern an, die dabei behilflich sind. Zu beachten ist beim Abbau schlechter Links allerdings, dass man langsam vorgeht. Denn alle auf einmal zu entfernen, wirkt sich ebenso schlecht aus. Um zu vermeiden, dass zukünftige Updates, die sicherlich erfolgen werden, wieder Einfluss auf die Position der Webseite auswirken, sollte man einen sicheren und sinnvollen Linkaufbau gewährleisten und dieses jederzeit im Auge behalten. Natürlich sollte man den neuen Linkaufbau nicht zu schnell angehen. Ein natürlich wirkender Linkaufbau ist wesentlich effektiver. Dies bedeutet: Eher wenige Links zu Anfang generieren und dann nach und nach mehr hinzufügen. Wichtig ist dabei immer noch, dass die Links von unterschiedlichen Webseiten auf die eigene verweisen. Weiterhin sollten diese natürlich themenrelevant sein und gut positioniert.
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Der Content auf der Webseite

Ein ganz wichtiger Punkt ist auch der Content, der auf der Webseite geboten wird. Dieser sollte möglichst unique sein und nicht auf verschiedenen anderen Webseiten im Netz zu finden. Doppelt oder dreifach genutzter Content wirkt sich immer negativ aus. Sicherlich kann auch hier wieder mit entsprechenden Keywords gearbeitet werden, allerdings sollte man dabei bedenken, dass die Keyworddichte nicht mehr relevant ist. Hier zählt Qualität, nicht Quantität. Ein professionell erstellter hochwertiger Text, der sinnvolle Informationen bietet und nur wenige Keywords enthält ist wesentlich effektiver, als eine stetige Wiederholung bestimmter Keywords. Genaugenommen wird dies sogar als Hinweis auf eine überoptimierte Webseite gewertet und schadet demnach.
 
Da wo noch vor einiger Zeit billige Texte in Masse produziert, bzw. für wenige Cent gekauft und verwendet wurden, hat das Pinguin Update letztendlich einen Riegel vorgeschoben. Nur wirklich hochwertige Inhalte und Informationen werden belohnt. Denn schließlich ist es das Ziel, dem Internetnutzer auch das Finden von nützlichen Informationen zu ermöglichen. Die sind einige Beispiele der Möglichkeiten, die sich auf die Schnell anbieten, um dem Schaden durch das Update direkt entgegen zu wirken.
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SEO trotz Pinguin Update ? – Gewusst wie

Das Erscheinen des sogenannten Google Pinguin Update war für viele Webseitenbetreiber ein schwarzer Tag. Das Update erscheint wie eine Abstrafung, wenn man bedenkt, dass stark suchmaschinenoptimierte Webseiten hier besonders benachteiligt wurden. Speziell Keywordspamming, also in Webseitentexten häufig genutzte relevante Keywords wurden vom Pinguin Update als Indiz für Überoptimierung erkannt und sorgten für entsprechende Abstufung im Pageranking. Geht man es letztendlich aber ein wenig clever an, muss das Pinguin Update längst nicht so viel Einfluss nehmen, wie Webseitenbetreiber und SEO Dienstleister befürchten. Allerdings muss man zuerst einmal das Ziel des Pinguin Updates verstehen, um entsprechend agieren zu können.